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Begeisterungsfähigkeit

Wer begeisterungsfähig ist, hat riesige Vorteile im Arbeitsleben. Denn Begeisterungsfähigkeit wirkt sich direkt auf unsere Motivation aus. Erfahren Sie hier im Glossar, was genau unter dieser Schlüsselkompetenz zu verstehen ist.

Glossar

"Die Begeisterungsfähigkeit trägt deine Hoffnung empor zu den Sternen. Sie ist das Funkeln in deinen Augen, die Beschwingtheit deines Ganges, der Druck deiner Hände und der Wille und die Entschlossenheit, deine Wünsche in die Tat umzusetzen." (Henry Ford)

Jeder Mensch ist begeisterungsfähig. Dinge, in denen wir gut sind, die uns brennend interessieren, die machen wir gerne. Begeistert sein ist, wenn ich mit dem, was ich gerne mache, am liebsten nicht mehr aufhören möchte. Begeisterung ist die stärkste Motivation, die es von innen heraus gibt, eine Art innerer Motor, der uns viel Kraft und Freude verleiht und sich auch auf die Menschen um uns herum auswirkt, weil wir diese Gefühle ausstrahlen.

Leider ist das nicht immer automatisch der Fall, bei allem, was wir tun oder zu tun haben. Deswegen ist Begeisterungsfähigkeit auf der anderen Seite auch das Vermögen, sich für Dinge so sehr zu interessieren, dass uns die bevorstehende Aufgabe auch ein bestimmtes Maß an Spaß und Erfüllung bringt, oder uns zumindest leichter von der Hand geht. Oft kommt es vor, dass es zu Beginn einer neuen Aufgabe schon etwas Überwindung kostet, und die Begeisterung wirklich erst beim machen aufkommt, nämlich dann, wenn wir uns voll auf die Aufgabe konzentrieren, sie ernst nehmen und uns auf sie einlassen. Nicht umsonst heißt es „Die besten Dinge sind die schwierigsten“.

Diese Fähigkeit, sich bewusst und aktiv für Neues zu begeistern, gilt es zu trainieren, denn sie kann uns immer wieder weiterhelfen, und zwar weit über das  Berufsleben hinaus. Denn wir werden uns immer wieder mit Aufgaben konfrontiert sehen, die zwar zu erledigen sind, mit denen wir uns aber doch recht schwer tun. Und auch wenn die Thematik noch so langweilig ist: Man macht es sich viel leichter, indem man es sich so interessant wie möglich gestaltet und schon haben wir die Grundlage für Begeisterung geschaffen. Denn jede Aufgabe, jedes Projekt,... hat auch immer mindestens eine gute Seite, die es zu entdecken gilt.

Wenn es uns gelungen ist, diese Seite zu entdecken, gibt es noch weitere, sehr positiven Effekte, denn das, was wir gerne machen, machen wir automatisch auch gut. Und wer gute Resultate abliefern kann, geht mit einem erfüllteren und zufriedeneren Gefühl nach Hause, als wenn er das Ziel nur mit mäßigem Einsatz erreicht hätte. Es steckt mehr Herzblut darin und die Gewissheit, etwas gut gemacht zu haben. Diese Begeisterung gehört uns und wir können und werden sie in alle anderen Lebensbereiche mit einbringen, weil sie jetzt von innen heraus kommt.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 22.02.2008 bearbeitet.