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Ortsungebundenheit

Gerade im Zeitalter der Globalisierung ist Flexibilität hinsichtlich des Wohnortes von Vorteil. Erfahren Sie hier im Glossar, was genau unter dieser Schlüsselkompetenz zu verstehen ist.

Glossar

Ortsungebundenheit ist im Zeitalter der Globalisierung zunehmend wichtiger, da viele Unternehmen überregional oder sogar international agieren. Wer bei der Arbeitsplatzsuche flexibel ist und nur für sich allein entscheiden muss, der erhöht automatisch seine Chancen auf einen aussichtsreichen Arbeitsplatz. Vielleicht sogar im Ausland.

Ortsungebundenheit ist an sich schlecht zu trainieren, da es hier um eine innere Einstellung geht. Wie groß ist die Bereitschaft, für den Arbeitsplatz wegzuziehen, eventuell sogar mit der ganzen Familie? Oder lange Fahrtstrecken zum Arbeitsplatz bzw. eine Zweitwohnung in Kauf nehmen? Von Arbeitgeberseite wird diese Bereitschaft heute schon fast automatisch vorausgesetzt, gerade weil diese Eigenschaft ebenfalls wie internationale Erfahrungen auch, vermittelt, dass der Arbeitnehmer durchaus willig und somit auch fähig ist, sich neuen Gegebenheiten anzupassen.

Als junger Mensch ist man eigentlich familiär noch recht ungebunden, brennt im besten Fall sogar darauf, sich in einer neuen Umgebung ein- und auch zurecht zu finden. Doch diejenigen, die lieber in der heimatlichen Region bleiben möchten, haben eher schlechte Karten. Wegen der hohen Konkurrenz um freie Stellen ist es manchmal notwendig, diese Bereitschaft aufzubringen und dann das Beste aus der Situation zu machen. Besonders deutlich zeigt sich das in Regionen, die arbeitsmarkttechnisch besonders geschwächt sind. Da bleibt als Alternative oftmals nur die Abwanderung. Nur erweist sich das im Nachhinein betrachtet für den Einzelnen oftmals als gar nicht so schlecht, da durch diese Umstellung natürlich ein großes Maß an Lebenserfahrung dazu gewonnen wird.