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Anpassungsfähigkeit

Anpassungsfähigkeit hilft uns sowohl im beruflichen wie auch im privaten Kontext, mit Veränderungen positiv umgehen zu können. Erfahren Sie hier im Glossar, was genau unter dieser Schlüsselkompetenz zu verstehen ist.

Glossar

Anpassungsfähigkeit bedeutet ursprünglich, also im evolutionären Sinne: das Potential oder die Fähigkeit einer Population, sich an Veränderungen in den Umweltbedingungen durch Veränderungen ihrer genetischen Struktur anzupassen.

So weit muss es ja nicht gleich gehen, dennoch ist es in vielen Situationen von Vorteil, wenn wir Menschen uns anpassen können. Und zwar im Sinne von angleichen an veränderte Verhältnisse. Und das ist heutzutage mehr denn je erforderlich, weil wir einem ständigen Wandel (nicht nur im Berufsleben) unterliegen. Alles ist viel schnelllebiger, überall wird Zeit gespart und werden Arbeitsweisen optimiert. Sicherheit und Konstanz nehmen subjektiv ab, dafür steigen die Möglichkeiten.

Wem es hier einfach fällt, sich einzufühlen, mitzudenken, zu verstehen und daher beizeiten auch die eigenen Bedürfnisse bewusst hinten anzustellen, hat einen erheblichen Vorteil, weil derjenige viel Kraft spart und seine Energie schneller wieder in den Prozess einfließen lassen kann, während andere noch dabei sind, den Veränderungen mit Widerstand zu begegnen. Das hat nichts mit Anbiedern oder gar Selbstaufgabe zu tun, solange man seinen eigenen Prinzipien treu bleibt, seine Grenzen kennt und sie vor allem auch einhält. Dies ist eine Frage der Selbstregulation. 

Auch die Firmen und Organisationen müssen sich heute mehr denn je anpassen, um auch in weniger rosigen Zeiten noch langfristig die Existenz sichern zu können.

Anpassungsfähigkeit ist in jedem Fall auf die Zukunft ausgerichtet und sie gibt Sicherheit, weil wir inmitten der ganzen Veränderungen immer noch wir selbst bleiben.