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Verlässlichkeit

Verlässlichkeit und Vertrauen gehen eng miteinander einher. Erfahren Sie hier im Glossar, was genau unter dieser Schlüsselkompetenz zu verstehen ist.

Glossar

Bevor man vertraut, verlässt man sich auf andere. Deswegen ist Verlässlichkeit sehr wichtig und drückt sich am besten durch Taten aus, indem man seine Zusagen nämlich auch fristgerecht einhält. Verlässlichkeit ist auf jeder Ebene wichtig: zwischen Kollegen, Vorgesetzten, aber auch zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden und Zulieferern.

Wenn sich andere auf einen verlassen, ist das auch ein Zeichen gegenseitiger Wertschätzung, denn wenn man sich bemüht, seine Zusagen zu realisieren zeigt es dem Partner, dass man ihn ernst nimmt. Und diese Investition fließt oft in gleicher Form zurück.

Gerade in wirtschaftlich schwächeren Zeiten kommt der Verlässlichkeit ein ganz besonderer Wert zu: er wird zum Beliebtheitsfaktor. Denn Verlässlichkeit steht auch für Stabilität, dafür, dass alles so ist, wie es sein soll. Für Stärke und gute Organisation. Wenn man bedenkt, dass heutzutage die unzuverlässige Zahlungsmoral vieler Kunden einen starken Einfluss auf die Existenz eines Unternehmens haben kann, wird deutlich, wieso man lieber mit denen zusammenarbeitet, die sich über lange Zeit durch Verlässlichkeit bewährt haben. Das gilt auch für Arbeitnehmer.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 01.03.2008 bearbeitet.