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Konfliktfähigkeit

Konfliktfähigkeit hilft uns im beruflichen und privaten Bereich, mit Konflikten konstruktiv umzugehen. Erfahren Sie hier im Glossar, was genau unter dieser Schlüsselkompetenz zu verstehen ist.

Glossar

Konfliktfähigkeit ist das Vermögen, Konflikte möglichst früh zu erkennen und zu lösen. Dazu gehört, dass man keine Scheu vor Konflikten zu haben braucht, denn sie beinhalten das Potential für Veränderungen bzw. Verbesserungen. Und auch, wenn Konflikte unangenehm sind, weil sie unser natürliches Bedürfnis nach Harmonie stören, lassen sich die meisten doch auf eine konstruktive Weise aus der Welt schaffen.

Da es viele verschiedene Arten von Konflikten und noch mehr Möglichkeiten gibt, sie zu lösen, ist es sinnvoll, sich einmal näher mit diesem Thema zu befassen. Allerdings spielt bei allem Wissen immer noch das Bauchgefühl eine wichtige Rolle, denn mit Hilfe unserer Intuition können wir beginnende Konflikte spüren und ihnen zuvorkommen.

Grundvoraussetzung zur Lösung eines Konflikts ist das Herunterkommen von der emotionalen auf die sachliche Ebene, sowohl in
 
einem heißen Konflikt (auch manifester oder offener Konflikt):
der Konflikt ist bewußt und wird offen ausgetragen (eher Typ Explosion) 

als auch in einem kalten Konflikt (auch latenter oder verdeckter Konflikt):
der Konflikt wird nach außen verneint, nur verdeckt ausgetragen oder ist noch nicht virulent, d.h. eher ein Typ von Implosion, der nach innen gerichtet und selbstwertschädigend ist.

Produktive Konfliktlösung: 

  • festigt Gruppen durch verbesserte Identität und Abgrenzung
  • weist auf Probleme und notwendige Lösungen hin
  • führt zur besseren Selbsterkenntnis
  • verhindert Stagnation
  • ist der Motor für Veränderung
  • regt Interesse und Neugierde an

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 29.02.2008 bearbeitet.