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Ausdrucksstärke

Wer ausdrucksstark ist, sich also gut ausdrücken kann, hat auch in Argumentationen und Verhandlungen wenig zu befürchten. Erfahren Sie hier im Glossar, was genau unter dieser Schlüsselkompetenz zu verstehen ist.

Glossar

Ausdrucksstärke ist die Fähigkeit, seine Gedanken und Gefühle sowohl verbal als natürlich auch non-verbal möglichst authentisch und gut verständlich nach außen sichtbar darzustellen.

Eloquenz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet, sich beredt und wortreich auszudrücken, d.h. ein breites Repertoire der deutschen Sprache zu kennen und auch zu benutzen. Hinzu kommen rhetorische Methoden wie z.B. Simplifizieren von Sachverhalten, bildhaftes Erzählen, Verwendung von Metaphern u. Beispielen.

Ausdrucksstärke meint auch, dass die verbale Aussage (Kopf) zu den momentanen Empfindungen (Bauch) einer Person passt, z.B.: nicke ich zustimmend, wenn ich eigentlich dagegen bin? Man kann schon ruhig auf die Körpersprache vertrauen und sie an den richtigen Stellen gekonnt einsetzen, um das Gesagte damit zu untermalen.

Wer sich gut auszudrücken vermag, wird auch leichter verstanden als jemand, der umständlich und mit vielen Ausschweifungen um den springenden Punkt herum tanzt. Das vereinfacht die Verständigung, was im Unternehmensalltag gerade in stressigen Phasen die Arbeit sehr erleichtern kann.

Darüber hinaus fördert das Vermögen, sich gekonnt auszudrücken, die Nachhaltigkeit mit der sich die Gesprächspartner an das Gesagte und Gemeinte erinnern. Deswegen ist Ausdrucksstärke gerade in Präsentationen ein wesentlicher Vorteil.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 20.02.2008 bearbeitet.